Mehr Gesundheit wagen.

Für andere sorgen, ist sehr schön. Oft vergessen wir jedoch dabei uns selbst. Ob gerade hauptamtlich beschäftigt als Mutter, Tochter, Sohn, Vater, Partner oder Partnerin, Führungskraft, Arbeitseifriger – keiner kann sich besser um unser Wohlbefinden kümmern als wir selbst. Und doch tun wir es oft nicht so, dass wir in unserer Mitte sind und bleiben.

Da ist ein gutes Stress-Management gefragt. Was vor allem voraussetzt, dass wir überhaupt wissen, was Stress ist, was uns Stress verursacht und wie wir unseren Stressfallen entkommen können. Die meisten Menschen haben eine falsche Vorstellung von dem, was wir “Stress” nennen und schöpfen daher ihre Möglichkeiten gar nicht aus, ein erfülltes und kraftvolles Leben zu führen. Als Diplom-Psychologin kenne ich mich damit sehr gut aus und praktiziere auch in meinem eigenen Leben viele hilfreiche Dinge, die ich gern anderen weiter geben möchte.

Beim individuellen Stress-Management geht es darum, herauszufinden, welche Widerstandskräfte in uns wohnen, unsere Energieräuber und Energiequellen zu identifizieren und zu lernen, sie aktiv anzuzapfen. Zu erkennen, mit welchen Situationen wir eine Bewertung verbinden, die uns Stress verursacht. Und uns aktiv darum zu kümmern, uns besser abzugrenzen, wenn wir uns in unserem Leben viel um andere kümmern.

Führen Sie einfach mal eine Woche lang Tagebuch über ihren Tagesablauf, über das, was Sie erleben –  inklusive der Dinge, die Sie zu sich nehmen. Und dann schauen Sie sich Ihre Aufzeichnungen eine Woche später an und überlegen, ob es sich lohnen könnte, sich mehr damit zu beschäftigen, wie Sie Ihr Leben leben. Sollten Sie feststellen, dass Sie etwas ändern möchten/könnten/sollten, freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.